Regenzeit in Vietnam: Beste Reisezeit, Klimatabelle und Reisetipps

Du möchtest wissen, wann die Regenzeit in Vietnam beginnt? Nun das ist schwierig zu beantworten, denn es kommt sehr darauf an, in welcher Gegend von Vietnam du zu welcher Jahreszeit verbringen willst. Aufgrund der großen Nord-Süd-Ausdehnung und der verschiedenen geographischen Gegebenheiten sind auch die klimatischen Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen in Vietnam enorm.

Globale Erderwärmung: Regenzeit in Vietnam verschiebt sich

Die folgenden Klimatabellen geben nur Durchschnittswerte der letzten Jahre wieder, denn auch Vietnam ist von der globalen Erderwärmung betroffen, sodass die Regenzeit nicht mehr wirklich vorhersehbar ist. Monsunregen und Taifunstürme können manchmal früher, manchmal später als üblich einsetzen.

Regenzeit in Nordvietnam

Nordvietnam ist subtropisch geprägt mit trockenen Wintermonaten. Der Sommer ist dagegen feucht und sehr heiß. Die Regenzeit im nördlichen Vietnam beginnt im Mai, erreicht seinen Höhepunkt im Juni bis August und endet im Oktober. Normalerweise dauert sie nur wenige Tage bis einer Woche. Von November bis April ist es vorherrschend trocken und kühl, weshalb man hier auch von einer Trockenzeit spricht. In den Bergregionen wie Sapa ist das Wetter kälter als im Tiefland. Die Regensaison ist hier von April bis September. In Dezember bis Januar kann es durchaus Minustemperaturen geben, die für einen Schneefall sorgen. Das Wetter Hanoi steht stellvertretend für das Wetter der Gebiete um den Delta des Roten Flusses.

Klimadiagramm: Sonnentage und Regenzeit in Hanoi
Klimadiagramm: Sonnentage und Regenzeit in Hanoi. Für Nordvietnam ist die Klimatabelle von Hanoi stellvertretend.
Klimatabelle Hanoi
Klimatabelle Hanoi

Die 4 Jahreszeiten des Nordens

1. Der Frühling startet im Februar, denn zu dieser Zeitpunkt ist das Neujahrfest in Vietnam, das den Frühlinganfang symbolisiert. Während es zu Jahresbeginn noch etwas kühler sein kann (10-14°C), steigen die Temperaturen bis April über 20°C.

2. Der Sommer geht von Mai bis Juli. Die Hitze und sehr hohe Luftfeuchtigkeit erschwert vielen den Aufenthalt in dieser Region. Am Nachmittag kann der Norden eine maximale Temperatur von über 42°C erreichen. Gegen Nachmittag treten oft heftige Regenschauer, die ca. 1 bis 2 Stunden dauern kann. Der Sommer im Norden von Vietnam gilt daher als die Regenzeit.

Die meisten Vietnamesen mögen den Sommer nicht, obwohl gerade in dieser Zeit die Vegetation durch die vielen Regentage in ihrer vollsten Pracht erstrahlt. Die Regenzeit neigt sich im September dem Ende zu.

3. Die Lieblingsjahreszeit der Vietnamesen ist der Herbst (August bis Oktober) mit seiner beständigen, warmen Sonnentage, die nur ab und zu von kurzen Regenmomente unterbrochen werden. Ab Mitte September beginnen die Blätter sich zu färben und verwandelt Nordvietnam in das goldene Land. Gegen Oktober sinkt die Temperatur tagsüber auf ca. 30°C und am Abend sowie am frühen Morgen legt sich ein leichter Tauschleier über das Land. Der Herbst ist daher die beste Reisezeit für Nordvietnam

4. Der Winter in Nordvietnam ist relativ mild. Im Vergleich zu anderen Regionen ist es hier zwischen November bis Januar kühl und trocken. Die maximale Temperatur liegt hier bei 22°C und die minimale bei 9°C je nachdem, ob man sich in der Stadt wie Hanoi befindet oder in den Bergen wie Sapa, wo es durchaus kälter werden kann und in seltenen Fällen auch Schnee geben kann.

Orkanartige Stürme und Überschwemmungen seit 2014

Hier habe ich die orkanartige Stürme und heftige Regen mit Überschwemmungen des Nordens seit 2014 in einer Tabelle zusammengetragen, damit man sehen kann, wie sich die Regenzeit in Vietnam in den letzten Jahren verändert hat.

Ich habe mir den Zeitraum von 5 Jahren ausgesucht. 2o19 ist noch nicht beendet, weshalb man noch keine endgültigen Werte bekommt. Anhand der Tabelle kann man sehen, dass die Großstädte Hanoi und Hai Phong (Halong Bucht) wenig von Überschwemmungen betroffen wird. Es gibt zwar tagelange heftigen Regenfälle, die aber selten verheerende Folgen für die Stadt haben. Leichte Überschwemmungen gibt es zwar schon, aber nicht so, dass Häuser und Autos meterweise unter Wasser stehen. Touristisch interessante Orte wurden in der Tabelle fett markiert.

2015 war der letzte nennenswerte Taifun in Quang Ninh (Hai Phong), die es seit 55 Jahren zuvor nicht mehr gab.

Sollte man dagegen Urlaub in den nördlichen Bergen von Vietnam machen wollen, sollte man unbedingt die dort oft auftretende Regenzeit beachten.

Orkanartige Stürme und Regen mit Überschwemmung in Nordvietnam (2014 – 2019)

JahrMonat mit den
heftigsten Regenfällen
Betroffene Orte
2014JuliGrenze zu China und weiter Richtung Provinz Ha Nam
SeptemberLang Son, Quang Ninh ( Hai Phong, Halong), Thai Binh, Nam Dinh, Hai Duong, Ha Nam
2015Ende Juli –
Anfang August
Quang Ninh (Hai Phong, Halong), Cao Bang, Lang Son, Lai Chau, Bac Kan
2016Mitte August –
Ende August
Son La, Vinh Phuc, Hoa Binh, Yen Bai, Dien Bien, Lao Cai (Sapa), Bac Giang, Tuyen Quang, Thai Nguyen, Phu Tho, Quang Ninh, Lang Son
2017JuliHa Giang, Lao Cai (Sapa), Lai Chau Son La, Dien Bien, Cao Bang, Bac Kan, Thai Nguyen, Hoa Binh
OktoberNinh Binh, Hoa Binh, Son La
2018Ende JuniLai Chau, Ha Giang, Quang Ninh, Lang Son
Ende JuliLai Chau, Ha Giang, Yen Bai, Hanoi
2019Anfang August –
Mitte August
Quang Ninh, Bac Son, Bac Kan, Cao Bang, Ha Giang, Tuyen Quang, Yen Bai, Lao Cai (Sapa), Phu Tho, Hoa Binh, Son La, Lai Chau, Dien Bien, Hung Yen, Nam Dinh, Thai Binh, Hai Duong, Ninh Binh, Hanoi, Ha Nam

Beste Reisezeit in Nordvietnam

Meine persönliche Lieblingsreisezeit im Norden ist der September, Oktober, November und der März. Normalerweise gehört der Dezember zu den kältesten Monat im Jahr, aber in den letzten 5 Jahren ist es aufgrund der globalen Erderwärmung im Dezember angenehm warm mit viel Sonne. Deshalb würde ich auf jeden Fall im Dezember einen Blick ins Wetterbericht werfen und eventuell zu dieser Zeit nach Vietnam reisen.

Welche Monate sollte man meiden?

In den Wintermonaten Januar und Februar ist es oft sehr kalt. Der April ist ebenfalls kein angenehmer Monat, weil es der Monat mit den höchsten Luftfeuchtigkeit ist. Die Sommermonate von Mai bis Juli sind brutal heiß und regnerisch. Dafür kann man aber öfters die Sonne sehen.

Gründe gegen einer Reise nach Vietnam während der Winterzeit

Viele fragen sich, warum man den Winter in Vietnam meiden sollte, denn sie gilt als mild und trocken. Hier werden die Gründe genannt.

Erstens ist die Luftfeuchtigkeit in Vietnam auch im Winter immer noch viel höher als bei dir im Westen und wenn nun ständig ein frischer Wind vom südchinesischem Meer hereinweht, kann es durchaus frostig werden. Wenn du dann noch mit dem Motorrad unterwegs bist, wirst du die Kälte richtig zu spüren bekommen. Du musst dir das etwa so vorstellen: Du sitzt mitten im Winter in einer warmen Badewanne und jemand macht die Tür auf und lässt die kühle Luft von draußen herein. Genauso fühlt sich der Winter in Nordvietnam an.

Zweitens wurden die meisten Häuser in Vietnam aus dünnen Wänden ohne Wärmedämmung gebaut. Da es sonst keine Heizmöglichkeit gibt, ist es nicht unüblich, dass Vietnamesen im Haus Winterjacken tragen und damit auch schlafen gehen. Wenn du dir ein Hotel oder einen guten Homestay leisten kannst, dann hast du Glück, denn hier kann man mit Klimageräten den Raum beheizen. Für Backpacker sieht es eher traurig aus.

Warum sollte man nicht im April nach Nordvietnam?

Erstens ist die Luftfeuchtigkeit im April sehr hoch, sodass der Körper die ganze Zeit klebt. Nicht nur der Körper, sondern auch die Wände und Böden im Raum schwitzen. Es tropft so regelrecht in von den Wänden herrunter und am Boden bilden sich nicht selten Wasserpfützen. Nur die höheren Etagen der Hochhäuser bleiben von diesem Phänomen verschont.

Hochwertigere Hotels haben in der Regel einen Luftentfeuchter, sodass die Räume immer trocken bleiben. Diejenigen, die in Vietnam Backpacking machen und normalerweise in günstigen Hostels schlafen, werden diesen Luxus nicht haben.

Gründe gegen einer Vietnamreise im Hochsommer

Die Monate Mai bis August gilt als ungünstig nach Nordvietnam zu reisen. Viele Europäer kommen mit der hohen Temperatur in Kombination mit der hohen Luftfeuchtigkeit nicht zurecht. Ergebnis sind Kreislaufprobleme, Müdigkeit und Schlappheit. Das schlimmste Wetter für den Urlauber in Nordvietnam sind die Monate Juni und Juli mit Temperaturen über 40°C. Im Mai, August und September liegt die Durchschnittstemperatur bei 30° bis 36°C. Wer keine Probleme mit hohen Temperaturen und heftige Regenschauer hat, kann auch in der Regenzeit nach Vietnam reisen.

Wenn du die Bergregionen von Vietnam bereisen willst, solltest du dies von März bis Anfang Mai oder von September bis November tun. Die erste Periode ist für den Tourismus besonders angenehm, da es tagsüber viel Sonne gibt und die Aussicht dadurch klar ist. Der Abend kann recht kühl werden, weshalb man auf jeden Fall warme Sachen mitbringen soll. Die zweite Periode ist Ideal für das Trekking und Fotos machen, denn die Aussicht auf die Terrassen von Sapa ist da am schönsten.

Reisetipps für Nordvietnam

Die Bergregion Sapa besitzt ein subtropisches Klima, welches für einen einzigartigen Flora und Fauna sorgt. Im Artikel Wetter Sapa Vietnam – Wann ist die beste Reisezeit? findest du nützliche Informationen über die klimatischen Verhältnisse von Sapa und wann man am besten dorthin reisen sollte.

In Halong Bucht kannst du neben den weltberühmten Kalksteinfelsen auch schwimmende Fischzucht-Farmen besuchen, schwimmende Dörfer entlang fahren und Kajaktouren durch kleine Höhlen und einsame Buchten unternehmen.

Regenzeit im Zentralvietnam

Der Wolkenpass (Đèo Hải Vân) im Zentrum von Vietnam bildet die Wetterscheide zwischen Nord- und Südvietnam. Hier treffen die Klimaverhältnisse der beiden Polen aufeinander und machen das Wetter so extrem unterschiedlich: Die Nordküste Zentralvietnams wird durch das tropische Monsunklima und die Südküste Zentralvietnams durch das tropische Savannenklima (ausgeprägtere Trockenzeit) geprägt. In den Monaten August bis Dezember kündigen sich oft recht starke Taifune mit Überschwemmungen in den Küstengebieten an.

Im Nördlichen Küstenregionen Zentralvietnams (Bắc Trung Bộ) ist das Wetter von Februar bis August heiß und trocken. Höchsttemperaturen steigen bis zu 40°C. Die Regensaison beginnt etwa Ende August und endet erst im Januar des nächsten Jahres. Während der Regenzeit in Vietnam trifft der Taifun die Nordküste öfters mit sehr hoher Geschwindigkeit und sorgt immer wieder für Überflutungen und heftigen Regen. Besonders beliebte Touristenstädte wie Hue, Da Nang und Hoi An sind von diesem Unwetter häufig betroffen. Die Durchschnittstemperatur im Regensaison liegt bei 20°C. Es gab aber auch schon Tage, wo man nur 9°C messen konnte.

Klimadiagramm: Sonnenstunden und Regenzeit in Hue
Klimadiagramm: Sonnenstunden und Regenzeit in Hue
Klimatabelle Hue
Klimatabelle Hue

Die südliche Küstenregion Zentralvietnams (Nam Trung Bộ) unterscheidet sich nicht viel von der Nordküste, nur mit dem Unterschied das die heiße Trockenzeit an der Südküste länger dauert, nämlich von Januar bis September Die Regenzeit liegt zwischen Oktober und Anfang Dezember, wobei ein Großteil des jährlichen Regens im Oktober und November fällt.

Klimadiagramm: Sonnenstunden und Regenzeit in Nha Trang
Klimadiagramm: Sonnenstunden und Regenzeit in Nha Trang. Für die südliche Küste Zentralvietnams ist die Klimatabelle von Nha Trang stellvertretend.
Klimatabelle Nha Trang
Klimatabelle Nha Trang

Beste Reisezeit für Zentralvietnam

Wenn du die Nordküste Zentralvietnams besuchen möchtest, solltest du dies im Februar, März und April tun, denn zu dieser Zeit regnet es am wenigsten. Vermeide möglichst den Oktober und November, da es hier zu dieser Zeit am heftigsten regnet. Wenn dich die große Hitze nicht stört, kannst du auch in Mai bis Juli reisen. In diesen Monaten herrscht die höchste Temperatur an der Nordküste.

Die optimale Reisezeit an der Südküste dagegen ist von Januar bis August, wobei der Februar, der April und der Mai die angenehmsten Monate sind.

Im März und April sind die Monate mit den wenigsten Regentage im Hochland Vietnams und somit die beste Zeit für dich hier Urlaub zu machen.

Reisetipps:

Die Nordküste Zentralvietnams besitzt drei Titel des UNESCO Welterbes von insgesamt sieben in Vietnam: 1. den Nationalpark Phong Nha-Ke Bang in Dong Hoi, 2. die Zitadelle bei Hue und die Vietnamesische Hofmusik Nha Nhac, die ebenfalls in der alten Kaiserstadt Hue gespielt wird. Im April ist das Festival Hue – das am meisten erwartete, kulturelle Event in Vietnam. Während des sechs tägigen Festivals werden an historischen Orten um Hue aufwändige Aufführungen veranstaltet.

Die Südküste Zentralvietnams ist für ihren fünf Kilometer langen, von Palmen gezäumten Strandpromenade von Nha Trang bekannt. Dabei steht das kleine Paradies Bai Xep Beach bei Quy Nhon dem beliebten Touristenstrand in nichts nach. Hier gibt es goldfarbenen Sandstrand, unglaublich blaues Wasser und einen tollen Blick auf mehrere Inseln gegenüber. Bai Xep ist daher mein Geheimtipp, da es noch nicht von Touristen überlaufen ist.

Regenzeit in Südvietnam

Das tropisch warme Wetter und das wechselfeuchte Klima gelten ausschließlich für Südvietnam. Hier wird nur zwischen zwei Jahreszeiten unterschieden: Die Trockenzeit (mùa nắng) und die Regenzeit (mùa mưa). In der Trockensaison wird der Süden täglich von sehr heftigen, aber nur kurzen Regenschauer heimgesucht. Danach kühlt sich alles etwas ab und die Menschen stürmen wieder auf die Straße.

Der heißeste Monat im Südvietnam ist der Juli mit einem Spitzenwert von 42°C. Die niedrigste Temperatur wurde in Januar gemessen mit einem Spitzenwert von 14°C. Der Nordostmonsun sorgt für die angenehme Temperatur zwischen November und Januar mit einem Durchschnittswert von 30°C. Ab Februar bis Mai steigen die Temperatur und der Niederschlag spürbar an und erreicht sein Höhepunkt in den Monaten Juni bis Oktober. In diesen Monaten herrscht die Regensaison mit feucht heißer Luft. Der Südostmonsun wiederum ist für diese klimatische Verhältnisse verantwortlich.

Hier wird das Klima Saigon stellvertretend für den Süden von Vietnam angezeigt.

Klimadiagramm: Sonnenstunden und Regenzeit in Ho Chi Minh Stadt (Saigon)
Klimadiagramm: Sonnenstunden und Regenzeit in Ho Chi Minh Stadt (Saigon). Für Süden Vietnams ist die Klimatabelle von Ho Chi Minh Stadt stellvertretend.
Klimatabelle Ho Chi Minh Stadt (Saigon)
Klimatabelle Ho Chi Minh Stadt (Saigon)

Beste Reisezeit für Südvietnam

Wenn ihr die kalten Wintertage in Deutschland entkommen wollt, dann ist Südvietnam das beste Reiseziel für diese Zeit. Die Regentage von Januar bis März liegen hier im Durchschnitt bei ein bis zwei Tagen. Im Februar fällt am wenigsten Regen. Zeitgleich ist meistens auch das Tet-Fest in Vietnam, wo das ganze Land in Blumen und Lichter erstrahlt.

Die Temperaturen von 34°-35°C in den Monaten März, April und Mai sind zwar ziemlich hoch, aber aufgrund der trockenen Luft gut zu ertragen. Südvietnams beste Reisezeit liegt also zwischen November bis Anfang Mai.

Vietnamesen „ticken“ hier anders als die Menschen aus dem Westen, denn sie lieben die Regensaison in Südvietnam zwischen Mitte Mai und Oktober, da das Wetter nach dem Regen angenehm abkühlt. Vor allem in den Monaten Juni bis September regnet es plötzlich sehr heftig und kurz. Deswegen nehmen Südvietnamesen auch immer einen Regenmantel in ihrem Motorradkoffer mit, denn sie wissen nie, wann sie vom Regen übermannt werden.

Reisetipps:

Das Wetter in Dalat ähnelt dem in Deutschland (Frühling, Sommer). Es eignet sich bestens für Trekking- und Wandertouren, sowie Klettern und Rafting.

Der Strand Mui Ne hat aufgrund seiner großen Wellen eine magische Anziehungskraft auf Surfer. Im Hinterland findest du riesige Dünen, die dir das Gefühl geben in der Wüste zu sein.

Das Mekong Delta mit den schwimmenden Märkten und den endlos langen Kanäle und Flüsse ist mein absolutes Favorit des Südens. Aufgrund der stabilen Temperatur und der kurzen Regenstunde kann man das Mekong Delta jederzeit besuchen.

Fazit zu Regenzeit & beste Reisezeit in Vietnam

Aufgrund des Klimawandels hat sich die Regenzeit in Vietnam in den letzten Jahren etwas verschoben. Die Klimabedingungen in Vietnam kann sich aber grundlegend nicht ändern. Durch die große Nord-Süd-Ausdehnung gilt für jede Region eine andere optimale Reisezeit. Grundsätzlich würde ich in der Trockenzeit der jeweiligen Region nach Vietnam reisen. So bist du tendenziell sicher vor Taifunen und Monsunregen. Neben des Wetters solltest du auch die Feiertage und Tetzeit in Vietnam berücksichtigen, da das Preisniveau zu diesen Zeiten in ganz Vietnam steigt.

In unsere Vietnam Reiseführer findest du viele andere Informationen über Vietnam, wie zum Beispiel wie du dein Vietnam Visum beantragen kannst, wo sich die schönsten Strände Vietnams befinden oder welche Vorwahl Vietnam hat und wie du günstig telefonieren nach Vietnam kannst.

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